unabhängige und stilbrechende elektronische musik

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der zweck dieser seite :

wir haben schon vor vielen jahren begonnen, selbst musik zu machen. aber wir wollen sie über diese seite einer breiteren öffentlichkeit zugänglich machen und erhoffen uns konstruktive rückmeldung. es interessiert uns, wieviele und welche menschen unsere musik mögen und warum. gelingt es uns, mehr bekanntheit zu erreichen, und zu erfahren, wo wir unsere musikalische niesche sehen dürfen, dann hatten wir hiermit den gewünschten erfolg. es liegt uns aber auch daran, einfach einen kleinen beitrag zur musikalischen vielfalt im internet zu leisten – was auch für diese seite an und für sich gilt. wir wählen ein schlichtes auftreten, weil es uns in der hauptsache um die musik geht – möglichst wenig soll davon ablenken, wir wollen kein künstliches image verkaufen.


wie diese seite zu nutzen gedacht ist :

diese seite ist in keiner weise kommerziell – wir verdienen dabei kein geld in irgendeiner form. jeder download ist kostenlos und kann beliebig vervielfältigt werden. wir hoffen einfach darauf, dass möglichst viele besucher uns schreiben und uns mitteilen, was ihnen gefällt und was nicht. auch für inspiration sind wir immer dankbar. je mehr leute unsere musik kennenlernen, mögen und uns das wissen lassen, desto mehr erfüllt diese seite ihren zweck. allerdings liegt es uns fern, mit allzugroßen strömen zu schwimmen. anregungen freuen uns, wir wollen aber stets unsere unabhängigkeit bewahren. mit einer nachricht kann uns jeder etwas zurückgeben, für das wir diese freiheit gewähren. wir wollen eine auswahl an rückmeldungen veröffentlichen – erlaubnis des schreibers vorausgesetzt. dabei behalten wir uns kürzungen vor, versprechen aber, die aussage dadurch nicht zu verfälschen.


wer wir sind :

wir sind drei alte schulfreunde :
Claus Oppelt alias yukon, spezialist für experimentelle rhythmen und melancholisch-düstere stücke,
Manuel Brunner alias manyl, spezialist für technoide rhythmen und abstrakte stücke,
Alexander Petzak alias kT, spezialist für minimalismus, sonst auf vielen gebieten zuhause.
zusammen nennen wir uns „PISH“.
bei co-produktionen zu zweit nennen sich yukon und manyl „makon“, yukon und kT „yutek“, manyl und kT „g-kit“.


unser stil :

eigentlich wollen wir uns nicht einem oder mehreren gewissen stilen zuordnen. das verursacht leicht zuviel voreingenommenheit. wir legen auch wenig wert auf modeworte oder fachbegriffe. unserer ansicht nach verschwimmen ständig stilgrenzen, wann immer etwas wirklich neues produziert wird. und wir versuchen auch oft ganz bewusst, unabhängig von stilgrenzen musik zu schreiben, oder zumindest elemente aus verschiedenen richtungen neu zu kombinieren. von durchstrukturiertem, klassischen aufbau der stücke – also mit unterbrechungen oder stufenweise stimmungsaufbau haben wir im laufe der jahre immer mehr abstand genommen. allerdings ist zu bedenken, dass wir hier auch teilweise sehr alte stücke von uns ausgewählt haben, deren stil wir nicht mehr pflegen. da wir die musik auch nicht zerreden wollen, muss sich der geneigte hörer selbst sein urteil bilden. zu den bekannten musikern und projekten, die wir besonders achten, zählen autechre, studio 1, surgeon oder Aphex Twin.


wie wir musik machen :

unsere musik soll immer möglichst viel eigendynamik haben. wir lassen bewusst relativ offen, was am ende herauskommt, damit unvorhersehbare einflüsse aus dem prozess des schreibens selbst nicht ausgeschlossen werden. es beginnt in der regel damit, dass wir samples zusammensuchen und sehen, was uns dazu gerade einfällt. je mehr man sich auf die eigene intuition, auf tendenzen verlässt, die sich sowieso immer ihren weg bahnen, und offen ist für spontane wendungen, desto individueller wird das musikstück – sowohl auf den einzelnen künstler wie auch die eigenständigkeit des stückes bezogen. wir arbeiten mit alten tracker-programmen auf DOS-basis beim erstellen von rhythmus-elementen, und editieren in vielen einzel-schritten zunehmend das ganze stück in eigenen effekt-programmen. basis ist also das sample, die klang-datei. diese gewinnen wir aus den unterschiedlichsten digitalen wie analogen quellen : keyboards, sample-CDs, ausschneiden aus fremden stücken, mikrofon, vinyl-schallplatte, tapes, oder auch zufällig entstandene neben-geräusche.